Sir Tobey Masters

Sir Tobey Masters

wicked wicked wonderland – Raus aus der Komfortzone, rein ins Leben! Es war ein Samstag, der 26.07.2014, circa 11.00 Uhr als die ersten Sir Tobey Masters eröffnet wurden…

Sir Tobey Masters in Sehnde
Sir Tobey Masters in Sehnde

Die Sprache ist von einem Indiaca Turnier – oder besser Tournament (klingt einfach fetter). Für alle Ungläubigen: Ein Indiaca ist ein großer Federball und das Spiel an sich wird generell gespielt wie Volleyball. Ich denke,  kaum einer der fast 30 Teilnehmen hatte je einen Indiaca in der Hand und dennoch lief es […] grandios.

Die Sir Tobey Masters leben bekanntermaßen von Lebensfreude und so gestalteten sich die 12 Stunden Tournament. Es gab einen Pool, eine fette Anlage, eine Menge Durstlöscher und Schwindeligmacher, sowie ausreichend Fleisch, Brot und Salat (#nohomo). Natürlich konnte man einen fetten Pokal gewinnen.  Es wurde gelacht, getanzt und sich versohlt. Heiße Mädels, trainierte Boys (An der Stelle spiele ich tatsächlich auf den Besuch von Supermodel Jason an, der sich extra einen Tag frei in Miami nahm) sorgten für ein ziemlich abgefahrene Veranstaltung.

Anka bei den Sir Tobey Masters in Sehnde
Anka bei den Sir Tobey Masters in Sehnde

Neben den Underdogs wie die »Rasierte Begierde« (1. Mann Robin Sievers, bekannt von den »Babarian Opens«) und dem Team »Dysfunktion« wurde das Turnier vom Favoriten »Raybee« gewonnen. Die vier Jungs hatten die Trainingszeit optimal genutzt und konnten sich perfekt auf das Turnier vorbereiten. Glücklicherweise konnte Stammspieler Ahl trotz seiner Verletzung  antreten.

 

Robin bei den Sir Tobey Masters 2014
Robin bei den Sir Tobey Masters 2014

 

Die Damenvariationen ließen keine Träume offen. Das Team der «Tobey Bitches» (Unter Käpt’n Anka und Indiaca-Amazone Tine, wie auch dem Schmetterluder Jule) zeigte sich von ihrer besten Seite (#heiß). Das Ausscheiden in der Vorrunde ist der Bowle zuzuschreiben, die Hauptsponsor »Wikinger Leidenschaft Ltd.« (Bekannt durch PR Spezialist Bröcker) zu tausenden Litern zur Verfügung stellte.

Hervorzuheben gilt die mediale Unterstützung des Tournaments durch Ikonen wie Fabian Schack. Dieser kündigte bereits eine zweite Veranstaltung an, die noch im Jahre 2014 ausgetragen werden soll. Wir sind gespannt und halten euch auf dem laufenden…

#SirTobeyMasters

 
 



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 EINDRÜCKE

 

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Fotos: (c)2014: Fabian Schack

Warum ein Blog?

Warum ein Blog?

Durch das Erstellen und Pflegen eines B2B Blogs entstehen für das Unternehmen viele Möglichkeiten zu der Verbreitung von Content. Bei dem Einsatz eines Blogs sollte das Unternehmen neben den vielen Vorteilen jedoch auch einige wenige Grundlagen im Auge behalten.

 

Zunächst kommen wir zu der Frage: Warum ein B2B Blog?

Nun hier gibt es viele Antworten. Zunächst suchen viele der Entscheider online nach Lösungen für ihre Aufgaben und Probleme. Hier bietet ein Blog vielfältige Möglichkeiten Content zu präsentieren, Informationen weiterzugeben oder aber Know-how zu zeigen. Durch diese Optionen entsteht die Möglichkeit Vertrauen aufzubauen. Vor allem im Dienstleistungssektor ist das Schaffen von Vertrauen zwischen dem Kunden und dem Dienstleister eines der Primärziele.

Bloggen auf Mainrockets.de
Einbindung von Social Media

Ferner ist das Erstellen von Blogs kostengünstig für das jeweilige Unternehmen. Es können z.B. Mitarbeiter über Arbeitsabläufe bloggen. So bekommt der potentielle Kunde Einsicht in das Unternehmen. Oder aber „Experten“ bloggen über die aktuelle Marksituation oder andere aktuelle Themen.

Dadurch kommen wir direkt zum nächsten Thema: Was sollte in den Blog?

Auch hier sind viele Antworten möglich. Grundsätzlich jedoch gilt: Ziele beachten! Es kann ein Corporate Blog geführt werden. Dieser sollte im Großen und Ganzen dazu dienen die Philosophie einer Firma weiterzugeben. Marken- und Produktblogs hingegen sind im weiteren Sinne als Werbung zu betrachten. Im Gegensatz dazu steht der Service-Blog hier werden weiterführende Hilfen zu Produkten und Dienstleistung behandelt. Dieser ist eher zu empfehlen bei technisch anspruchsvollen Geräten und sollte sehr gut vom Autor gepflegt werden, da Fragen aufkommen können und so rege Diskussionen entstehen können.

Mainrockets
Content will gut überlegt sein

Für kleine und mittelständische Unternehmen ist aber vor allem der Themenblog zu empfehlen. Hierbei kann der Autor speziell die Kernkompetenzen des Unternehmens hervorarbeiten und aktuelle Themen rund um seine Dienstleistung behandeln. Es sind im Grunde kaum Grenzen vorhanden. Solche Blogs sind hervorragend dafür geeignet sich in das rechte Licht zu rücken, Informationen zu teilen und, wie oben beschrieben, Vertrauen zu schaffen.

Nach der Auswahl des „richtigen“ Blogs kommt nun die Frage: Wie erreiche ich meine Kundschaft?

Fotoauswahl beim Pinao Shooting
Bloggen auch gerne mit Medienmaterial

Blogs sollten genutzt werden um eine Zielgruppe gezielt anzusprechen und Informationen weiterzugeben. Da die Leser eines Blogs meist regelmäßig diesen lesen und kommentieren und diskutieren, gilt es auf dem vorhanden Wissen aufzubauen und neue Informationen zu liefern. Der Blog sollte als interaktive Möglichkeit gesehen werden zu informieren, diskutieren und wenn nötig auch zu kritisieren. hierbei gilt es zu beachten, dass das Unternehmen, welches Bloggen lässt, sich aktiv an Diskussionen beteiligt und Feedback gibt und annimmt. Um dieses Ziel zu erreichen müssen die Themen des Blogs nicht wahnsinnig innovativ oder gar kreativ sein. So kann mit einfachen Informationen schon eine weiterführende Diskussion entstehen, welche einen starken Mehrwert für alle, also die Leser, den Schreiber und das Unternehmen, darstellt.

So kann ein Blog schon mit vermeintlich „alltäglichen“ Themen zum langfristigen Unternehmenserfolg beitragen.

Sustainable Living

Sustainable Living

Büro im Mainrocket HQ
Möbel erzählen Geschichten – und sehen besser aus

Haha! Tausend Euro für ein Sideboard. Nehm ich. Warum? Natürlich gibt es so Gründe wie: gefällt mir; passt zum Stil meiner Wohnung; etc. Aber was hebt das Gerät von anderen Möbeln ab – was fasziniert mich daran? Das Teil ist natürlich nicht einfach nur von irgendjemandem zusammengeschustertes Holz, nein. Die Türen sind früher mal auf einem chinesischen Fluss unterwegs gewesen, allerdings nicht als Tür, sondern als Boot, als Fischerboot, zum Beispiel. Das schöne daran ist, dass das Möbelstück eine eigene Geschichte mit in die Wohnung bringt. Auf der Tür deines Siteboards ist mal ein bärtiger Chinese mit Strohhut und Fischernetz über den Li-Fluss geschippert und hat neben den obligatorischen alten Stiefeln auch Fische gefangen. Auf der Tür deines Sideboards hat ein Chinese den Lebensunterhalt für sich und seine Familie verdient. Im 20. Jahrhundert. In China. Eine Million Kilometer weit weg. Und jetzt steht sein Boot in deinem Wohnzimmer. Zumindest in Teilen. Wem gefällt das nicht?

Lasst die Möbel sprecheb
Lasst die Möbel sprechen

Und dann ist da mein Tisch. Der ist aus einer alten Haustür aus Marokko. Ich weiß – was bin ich für ein schlechter Mensch, der anderen die Haustür klaut. Aber damit hatte ich nichts zu tun. Ich habe die Tür dem Dieb nur abgekauft. Mir gefällt die Vorstellung, dass der Tisch auf dem ich speise einmal einen vertikaleren Zweck erfüllt hat. Vielleicht hat dahinter ein Bauer gewohnt, vielleicht ein Ladenbesitzer, vielleicht ein Drogenboss. Vielleicht hat ein Vater gegen die Tür geschlagen, weil er dahinter seine Tochter mit einem wilden Jüngling vermutete! Vielleicht hat dieser Tisch – als er noch Tür war – Familienfeiern oder Drogentransporte gesehen, vielleicht weinende Ehefrauen oder lachende Kinder.

Schicker TischJetzt, auf jeden fall, sieht er mein Bier von unten, wenn ich mit meinen Freunden gekocht habe. Und den Handstaubsauger. Weil dieses Holz zu rau und rissig für jeden Schwamm ist.