Testimonials

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Immer diese Selbstdarstellung! Geht es heute eigentlich noch ohne?

Ein weiteres kleines Webprojekt ist abgeschlossen und kann auf www.hornis-fahrschule.de bewundert werden.

Unser guter Kollege Dimitrios von FoTrios, seines Zeichens gerade auf Selbstfindung in Griechenland unterwegs, kümmerte sich um die Bebilderung des Projektes. Natürlich musste es auch hier Testimonial geben. Doch wer sind diese Menschen und warum brauche ich die so dringend?

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Dimitrios @ work

Der Begriff Testimonial kommt natürlich aus der Werbebranche. Darunter verstehe ich eine Person , die sich als unglaublich überzeugter Nutzer, Verbraucher, User einer Dienstleistung oder eines Produktes ausgibt. Das psychologische Konzept, heißt „Soziale Bewährtheit“.
Umso mehr positiver Kundenstimmen, umso empfehlenswert ist das Produkt und damit ist es sozial bewährt. Dasselbe Prinzip wirkt bei Bewertungssystemen (zum Beispiel für Hotels) oder bei Facebook-Likes („gefällt mir“) für Webseite, Fanpages oder auch nur für Artikel und Produkte.

Es geht um Glaubwürdigkeit und Vertrauen beim Verkauf der Produkte. Das ganze geht schon fast in Richtung Erfahrungsbericht.

Also nicht vergessen: Überzeuge User integrieren.

Der Wassereimer

Der Wassereimer

…Geht ja an keinem vorbei die Schorse oder? Macht aber Spaß und hat einen verdammt positiven Beigeschmack.

 

Wir haben redaktionell überlegt, inwiefern wir uns an politischen Diskrepanzen und Diskussionen beteiligen und sind zum Entschluss gekommen: »Lasse‘ machen« – Im Ernst: Spenden ist cool! Wasser übern Kopf ist ebenfalls cool.

Icebucked Diskussionen sind witzig oder?

Virale Verbreitungen sind ebenfalls cool und Facebookcontent auch. Warum die Aufregung? Ob Katzenbilder oder Essen mit Hashtag Mittag – es gibt und gab noch nie einen richtigen Sinn. So heißt es, Ball flach halten und genießen …

Was fast ebenso nett ist, wie die Produktion der Videos, ist das Lesen der Kommentare, Mutmaßungen und kurzweiliger Shitstorms bei der ein oder anderen Challenge. Mega Unterhaltsam und vertreibt Wartezeiten auf die U-Bahn – ihr wisst ja, wie es ist. Was wären wir Homosapien 2.0 ohne dieses abgefahrene Internet, was uns jegliche Möglichkeit der Selbstdarstellung bringt. Toll oder?

Wenn du übrigens immer noch nicht dran warst, dich mit Eis zu überkippen, mach dich auf jeden auf ein bisschen hating gefasst. Das Volk wünscht inzwischen Emotionen und neue Ideen, am besten gepaart mit fetter Kameraführung á la PINAO und natürlich einer mindestens zwei Wöchigen Postproduction. Setzt euch am besten jetzt schon hin und konzipiert ein Drehbuch. Ein einfacher Eimer und 100,00€ Spende sind nach drei Tagen zum alten Hut geworden.

Mainrockets war übrigens auch bei so ein paar Produktionen dabei. Einige möchten wir unseren ein, zwei Lesern nicht vorenthalten: KLICK HIER